DAS ZUCHTHAUS

"Das Zuchthaus", in German, literally means search house. I guess, in the English-speaking world, we'd make that investigation unit. Of course, in real prison, as I know personally,
there is very little direct female supervision of male inmates! But, here, we do try to cater
for all tastes in the various prison experiences we offer.....
Below there is a German - language recommendation for my friend's good services.....
An English - language translation is available by writing to me: hmpa9636an@gmail.com




 

Das Zuchthaus

Das Zuchthaus in Großenhain – ein Erfahrungsbericht Inhaftierungsfantasien begleiteten mich schon lange – erste Erfahrungen hatte ich mit mehrstündigen Sessions in Domina-Studios gemacht. Später auch privat organisierte Knastaufenthalte. Aber der richtige Kick wollte einfach nicht aufkommen. Im letzten Jahr stolperte ich dann über eine Ankündigung: Aufnahmeritual & Untersuchung – Authentische Zellenhaft – Haftverschärfung nach Strafkatalog – Fixierungen – Folter – Verhör – Dunkelhaft – Arbeitstrafen – Schlafentzug & Nahrungsentzug – Erniedrigung – Körperliche Züchtigung – Demütigung – als besserer Mensch das Zuchthaus verlassen! Und das alles in dem original-authentischen Gefängnis in Großenhain, welches zu DDR-Zeiten intensiv genutzt wurde. Je länger ich darüber nachdachte desto mehr wusste ich, dass ich das erleben wollte. Ich buchte einen 24-stündigen Aufenthalt, füllte einen Neigungsbogen aus und verabredete mich zu einer Entführung an einem nahe gelegenen Bahnhof. So stand es in meinem Neigungsbogen: Entführung mit Handschellen und Transport ins Gefängnis, Aufnahmeritual, Knastkleidung (oranger Overall), weggesperrt, Ausweglosigkeit, fixiert, Langzeitfesselung, Demütigung, psych. Wechselspiele, Spiel mit der Angst, Zwangsrasur, zum Abschluss des ersten Tages strenges Verhör und Urteil mit Vollstreckung am nächsten Morgen. Mir ging es dabei vor allem um psychische Grenzerfahrungen und ein möglichst realistisches Eintauchen in die Situation eines Gefangenen und Verurteilten. Da stand ich nun und wartete auf meine Entführerinnen – auf einmal kam ein schwarzer Van angebraust und hielt mit quietschenden Reifen direkt neben mir. Eine Frau in Uniform sprang heraus und ehe ich mich versah, bekam ich eine Kapuze über den Kopf gezogen, die Hände nach hinten gezogen und mit Handschellen gesichert. An den Händen gepackt wurde ich zum Van geführt und musste mich nach vorne auf die Ladefläche fallen lassen, wo ich dann auch Fußschellen angelegt bekam. Die Hecktür wurde zugeschlagen, meine Entführerin stieg auf den Beifahrersitz, hielt mich an den Handschellen fest und der Van fuhr los. Nach kurzer Zeit kamen wir dort an, wo ich hin wollte – im Zuchthaus. Ich wurde herausgezogen und musste mich dann zunächst einer Leibesvisitation unterziehen – alle meine Taschen wurden durchsucht und der Inhalt geleert. Spätestens da wusste ich, dass ich die Kontrolle über mich für die nächsten 24 Stunden in die Hände von mir bis dahin unbekannte Frauen lege. Die Aufseherin sagte dann: „Steckt ihn erst einmal in den Bunker“ und so wurde ich in das Zuchthaus und dort in den Keller geführt. Dort in der vergitterten Zelle angekommen wurde mir die Kapuze abgenommen – die Hand- und Fußschellen blieben jedoch. Nach etwa einer halben Stunde hörte ich wieder Schritte, die sich langsam näherten und eine der Wärterinnen, genannt Frau Keller, führte mich in den Aufnahmeraum einen Stock höher. Dort sah ich dann erstmals die Aufseherin, die mir auch gleich peinliche Fragen stellte. Auf die erste Frage antwortete ich mit „Ja“ … die Aufseherin sah mich dann nur mitleidig an und sagte spöttisch: „Er weiß es noch nicht“ und forderte einen anderen Gefangenen, der im gleichen Raum in einem Käfig stand, auf, mir zu sagen, wie man richtig auf Fragen antwortet. Jede Antwort, jeder Satz ist mit „Aufseherin“ zu beenden. Ich musste mich dann ausziehen – der orangene Gefängnisanzug lag schon bereit. Bevor ich diesen anziehen konnte, meinte die Aufseherin: „Das geht ja gar nicht … da müssen wir dich dringend einer Rasur unterziehen“. Mir wurde ein Zettel mit der Zuchthausordnung mitgegeben, die ich auswendig lernen sollte und dann wurde ich mit Hand- und Fußschellen gesichert in meine Zelle gebracht. Eine halbe Stunde später öffnete sich die Zellentür und ich musste heraustreten – im Gang zwischen den Zellen wurde ich dann mit den Handschellen an einer Kette festgemacht, die von der Decke herab hing. Mir gegenüber stand die Aufseherin und rratsch zog sie die Kette hoch und ich stand gestreckt vor ihr. Sie fragte mich nach der Zuchthausordnung und jedes mal, wenn ich eine falsche Antwort gab, wurde die Kette noch ein Stück höher gezogen. Unzufrieden mit meinen Antworten meinte sie dann: „Pass auf, dass du nicht das letzte Glied in der Knasthierarchie wirst.“ Ich wurde abgeführt und in einen Raum gebracht, in dem ein kleiner Gynstuhl stand, auf den ich mich mit gespreizten Beinen legen musste. Mir wurde die Hose runtergezogen und Frau Keller hat mich ausgiebig rasiert. Nach einem kurzen Aufenthalt in meiner Zelle wurde ich wieder abgeholt und in die Dunkelzelle gebracht, wo die Handschellen durch eine Zwangsjacke getauscht wurden. Etwa eine Stunde habe ich dort verbracht, bevor ich wieder abgeholt wurde. Ich wurde wieder in einen anderen Zellenraum gebracht – hier stand eine Liege, auf die ich mit Segufix-Gurten fixiert wurde, an denen mehrere Elektroden befestigt waren. Dann begann das Verhör – bei jeder Antwort, die der Aufseherin nicht gefiel, bekam ich einen mehr oder weniger starken Stromschlag. Nach einiger Zeit habe ich dann meine Schuld gestanden. Kurz vor der Nachtruhe wurde ich dann wieder aus meiner Zelle geholt und in den Aufnahmeraum gebracht, wo die Aufseherin auf mich wartete. Ich wurde in den Stehkäfig gesperrt, wo ich dann eine Zusammenfassung meiner Vergehen und das abschließende Urteil hörte, das am nächsten Tag vollstreckt werden sollte. Damit ich die Nachtruhe besser genießen könne, sollte ich aber gleich noch 50 Hiebe am Kreuz bekommen, das im Nebenraum stand, bevor ich an Händen und Füßen gefesselt wieder in die Zelle gebracht wurde. Am nächsten Morgen wurde dann das Urteil vollstreckt. Was mir am stärksten in Erinnerung bleibt ist die Freiheitsberaubung, das Ausgeliefertsein, das Spüren der Ketten und Hand- und Fußschellen und die Fremdbestimmung. Auch das lange Warten in der Zelle, das Hören von Schritten, wobei ich nie wusste, ob sich jetzt meine Zellentür öffnet oder eine andere. Und das alles in einer authentischen Umgebung mit einer strengen Aufseherin, die es versteht, den Insassen auch auf psychische Art und Weise ihre Stellung bewusst zu machen – kombiniert mit einer Wärterin, Frau Keller, die immer streng und fordernd, aber auch fürsorglich ist, wenn es notwendig ist. Jeder Insasse bestimmt mit seinem Neigungsbogen weitgehend, welche Behandlung er erfährt. Und nach den Schreien der Mithäftlinge zu urteilen, waren auch einige Hardcore-SM-suchende mit dabei. Ich habe mit meinem Neigungsbogen das gewählt, was ich bekommen habe. Ich bin auf regelmäßige Tabletteneinnahme angewiesen und muss mich bei Abwesenheiten einmal täglich zuhause melden. Aber auch das war kein Problem und wurde so in den Ablauf integriert, dass es nicht für eine Unterbrechung der Inhaftierungsatmosphäre sorgte. Genauso wie das Rauchen, das nur während der Hofgänge erlaubt war und deshalb auch in das Gesamtbild passte. Und die letzte Zigarette im Zuchthaus bleibt mir immer noch in Erinnerung, weil ich hier in der Zwangsjacke in den Hof geführt wurde und dort nur aus der Hand der Aufseherin an der Zigarette ziehen durfte. Obwohl das Ganze ja streng genommen nur ein Spiel war, auf dessen Rahmenbedingungen man sich im Vorfeld geeinigt hatte, hat mich der Aufenthalt im Zuchthaus tief berührt. Ich fühle seitdem so etwas wie Heimweh danach, habe Tag- und vor allem Nachtträume davon und werde meinen Besuch wohl im nächsten Jahr wiederholen – dann mit einem ein wenig geänderten Neigungsbogen. Bei Interesse findet ihr hier nähere Infos: https://www.daszuchthaus.de.